Schnee – eine Abwägung

Gerade von Enni den Link zur TAZ bekommen: Schnee – eine Abwägung

Wunderbar lyrisch ausgedrückt! Meine Lieblingsstelle: „Die gezielte Verkühlschrankung der Welt.“ Ich kann das ja nur schwer nachvollziehen, was die Leute in Deutschland gerade durchmachen, aber als ich vor kurzem von den neuen Schneefällen hörte, dachte ich mir auch, dass das nun doch etwas zu fies ist.

Hier in Süd-Wales lag bis etwa Mitte Januar eine dünne Alibi-Schneeschicht, aber seitdem kam nichts mehr runter als ein paar vereinzelte Schneeflocken, die bei Bodenkontakt sofort schmelzen. Ist nur einfach sinnlos kalt. 😉

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Ein Gedanke zu “Schnee – eine Abwägung

  1. Hallo!

    Wie ein Kommentar dort sehr nett lautet: „Der Artikel erscheint mir nicht sehr ausgewogen.“ (Uli)

    Wirklich sehr nett ausgedrückt. Ich fand ihn für meinen Geschmack einfach zu heftig, aber jeder kann ja einer anderen Meinung sein.

    „Die Verkühlschrankung der Welt“ hingegen ist ein drolliger Ausdruck. Könnte von Terry Pratchett kommen. Ja, der „Winterschmied“ hat uns hier in Deutschland fest im Griff. Muß mir mal die Schneeflocken anschauen, ob die eine bestimmte humanoide Form angenommen haben. 😉 Nach vier Tagen Sonne (und tauendem Schnee) durfte ich auch heute mein Auto wieder von Schnee freischaufeln…

    Wenigstens macht es mir nichts aus – ich muß schließlich auch nicht Schnee schippen. Ein Glück! So einen tollen Winter hatten wir seit mind. 30 Jahren nicht mehr. Ich genieße ihn also in gewisser Weise. 🙂

    LG,
    Kaineus.

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