The Voyage of the Beagle

Schreibübung für die Creative Writing Group, September 2008, Anmerkungen am Ende der Seite

He carefully took out a book from the pile, and then another one. The pile didn’t collapse, being held in position by a larger book that now was the ceiling of a new gap. He looked at the title of the book. “The Voyage of elder people in the postmodern state,” it read. No, that wasn’t right, but close.

Dr. Panshin fastened the lamp, which had moved out of focus, on his head and looked at the shelf again. If this was E-L, he would have to go down and a further twenty metres into the mountain of books. He sighed, turned around and grabbed the saw. Removing the shelf panel in front of him was actually hard work, and he had to be careful to not damage the book behind it. Dr. Panshin put the saw on the metal and started to draw it back and forth in the narrow space that he had been able to clear between “The Voyage of a -” and “The Voyage of that -”.

“A transmitter,” he muttered. “If I only could have a transmitter. A small one, really.” Of course he could have brought one, but that would have done him no good. If hyper-technology worked on Library, he wouldn’t need to mine his way through billions of books.

“Jane, what were you thinking?” Well, what had the Intelligence been thinking? There had been a lot of academic speculation, but Dr. Panshin thought the novel “The duty of a machine” actually captured it best. Because the point was, Jane knew what was coming. The Central Intelligence of Library could probably have saved itself before the lights went out. But instead it chose to save the books, printed them off and stacked them back to back, front to front, thousands of Billions of them.

“The Voyage of the Beagle,” Dr. Panshin murmured, “here we come.” He removed the shelf and started to take out the next row of books.

Anmerkungen

16. September 2008 | Wörter: 326

Mit dieser Geschichte bin ich ehrlich gesagt sehr zufrieden. Sie ist nicht perfekt und wie immer natürlich viel zu kurz, außerdem habe ich ein bisschen zu sehr abgekupfert. Aber trotzdem gefällt mir das Ergebnis sehr gut.

Die Aufgabe lautete dieses Mal, einen Gegenstand mitzubringen, der uns zum Schreiben inspiriert. Diese Gegenstände wurden dann ausgetauscht und sollten als Inspiration für eine Geschichte dienen. Ich bekam dabei drei Bücher, nämlich einmal das titelgebende Werk von Charles Darwin, dann eine Ausgabe von "Jane Eyre" von Charlotte Brontë sowie den Roman "Rite of Passage" von Alexei Panshin. Ich denke, man sieht schon recht genau, welche Elemente ich davon in die Story eingebaut habe.

Was den Planeten Library betrifft, das ist leider ziemlich heftig von der Doctor-Who-Folge "Silence in the Library" abgekupfert. Eine geniale Folge, die ebenfalls in einer planetengroßen Bibliothek spielt und vor kurzem im Fernsehen lief. Während ich so überlegte, wozu mich Bücher inspirieren könnten, kam ich auf eine Bibliothek als Handlungsort und musste dann irgendwie an diese Doctor-Who-Folge denken. Der ursprüngliche Gedanke war, dass der gute Archäologe das Buch nicht findet, weil er nach "The Voyage of the Eagle" sucht. Aber wie immer war dann die Zeit zu knapp und ich habe das fallen gelassen, die Geschichte ist meiner Meinung nach aber auch so interessant.

Copyright-Hinweis

Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum. Ihr dürft sie gerne speichern, ausdrucken und weitergeben, solange immer mein Name und die Adresse dieser Webseite dabeistehen. Bitte veröffentlicht die Story jedoch nicht auf anderen Internet-Seiten oder in gedruckter Form ohne mein Einverständnis. Und es leuchtet sicher ein, dass ich keinen Spaß verstehe, wenn ihr die Geschichte als eure eigene ausgebt.

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So, noch mal kurz drüber schauen und dann nichts wie ab damit. Vielen Dank fürs Kommentieren! :-)